Öfter mal was Neues.
Wir halten Sie an dieser Stelle gerne auf dem Laufenden über Neuigkeiten aus unserem Hause. Ganz gleich, ob wir zur aktuellen Küchenausstellung einladen, eine besonders preisattraktive Küche anbieten oder Ihnen unseren neuen Lehrling vorstellen – hier erfahren Sie alles aktuell Wissenswerte. Selbstverständlich freuen wir uns auch immer über Anregungen Ihrerseits. Sagen Sie uns, was wir anders machen können, um für Sie noch besser zu sein.
Das perfekte Klima für edle Weine


Preisträger-Weinschrank des Jahres 2012:
Ob es um Weinproduktion, Weinlagerung oder Verkostung geht, die richtige Temperatur steht immer im Mittelpunkt. Denn sie ist nicht nur enorm wichtig für das Wachstum der Trauben, für die Herstellung, den Reifeprozess und die Lagerung eines Weines. Sie ist vor allem auch entscheidend für seinen Geschmack: Die Temperatur, mit der ein Wein serviert wird, entscheidet über das Genusserlebnis.
Der Liebherr Weinschrank WTes 5872 ist Preisträger des Jahres 2012 beim Wettbewerb um den renommierten „red dot award“ in der Kategorie „product design“. Mit seiner klaren Eleganz ist er nicht nur ein optisches Highlight für jeden Weinliebhaber. Zu seinen zahlreichen neuen Ausstattungsdetails gehören eine verbesserte LED-Beleuchtung und ein dem Design angepasster Griff mit Öffnungsmechanik.
Für die optimale Lagerung und das bestmögliche Klima bietet dieses besonders leise Gerät aus der Vinidor-Baureihe drei Weinsafes für bis zu 178 Flaschen, in denen die Temperaturen unabhängig voneinander gradgenau von +5°C bis zu +20°C eingestellt werden können. Die Weine lagern vibrationsarm auf ausziehbaren Holzborden, wovon eines für offene Weine oder zu Präsentationszwecken verwendet werden kann.
In den drei Weinsafes lassen sich gleichzeitig Rotweine, Weißweine und Champagner in der jeweils optimalen Genusstemperatur aufbewahren. Aber auch für die langfristige Lagerung von Weinen bieten diese Geräte die idealen Klimabedingungen. Durch die unterschiedliche Größe der Weinsafes und die absolut flexible Einstellung der Temperatur passen diese Geräte zu jedem individuellen Weinsortiment.
Je nach Wunsch alles im Blick oder außer Sicht



Innovativer Stauraum per Schiebetür-Schranksystem:
Advantage bietet mit maßgefertigten Schiebetür- und Schranksystemen innovative Lösungen, um Räume ungeahnt vielseitig zu nutzen. Da eine geöffnete Schiebetür nie im Weg steht, ist sie für große wie für kleine Räume die optimale Lösung Nicht nur unter Dachschrägen und in Nischen eröffnen sie neue Nutzungsmöglichkeiten.
Gerade in der funktionell unter hohen Anforderungen stehenden Küche kann ein ausgeklügeltes Schiebetür-Schranksystem gleich mehreres leisten. Advantages "Discover" nutzt die von ihm umfasste Fläche besonders intelligent: Verschiebbare Regale auf mehreren Ebenen revolutionieren herkömmliche Ablagesysteme in der Küche. Schluss mit dem Beiseiteschieben von Gerätschaften, die vorne auf dem Regalbrett platziert sind, um nach hinten im Dunkeln nach dem selten benutzten Fonduetopf zu angeln.
Im "Discover"-Schrank – er macht seinem Namen alle Ehre – findet sich alles auf den ersten Blick. Häufig benutzte Utensilien lassen sich bequem zur Seite schieben. Kann Stauraum intelligenter angelegt sein? Im unteren Bereich sind größere Gerätschaften – vom Kochtopf bis zur Getränkekiste – ganz bequem über Auszüge erreichbar. Im oberen Bereich, wo oft Fläche verschenkt wird, stehen drei Regalebenen zur Verfügung: Ganz hinten findet sich genügend Platz für Teller, Tassen und größere Verpackungseinheiten. Davor verlaufen zwei horizontal verschiebbare Regale, in denen Konservendosen u.ä. aufbewahrt und jederzeit zum Kochen herangezogen werden können.
Besonders hilfreich und übersichtlich ist das vorn laufende Gewürzregal. Da verschwindet nichts mehr in der Tiefe eines Hängeschrankes, sondern steht sichtbar und griffbereit eins neben dem anderen. Nach dem Kochen verschwindet alles hinter den eleganten Schiebetüren. Und die beherbergen auf Wunsch sogar einen integrierten LED-Fernseher. Durch die große Gestaltungsvielfalt kann dieser Küchenschrank in jeder Küche eingebaut werden.
Nahezu geräuschlos

Moderne Dunstabzugshauben machen leise gute Luft in der Küche:
Die Firma Silverline geht mit dem Trend: Das aktuelle Design und die innovative Technik der kopffreien Abzugshauben vergrößern die Bewegungsfreiheit beim Kochen und bieten freie Sicht auf das Kochfeld, ohne Gefahr zu laufen, sich den Kopf zu stoßen.
Das Modell "Pegasus Premium" zaubert nahezu geräuschlos gutes Klima in die Küche. Wie alle Modelle der Silverline-Premiumlinie ist es mit einem innovativen Motor von EBM-Papst, Weltmarktführer für energiesparende und leise Motoren, ausgestattet. Das Besondere dabei: Der Motor von "Pegasus Premium" kann in der Abluftfunktion vor der Montage um 90 Grad gedreht werden. Dadurch wird der Luftausgang direkt nach hinten durch die Wand geführt. Diese Technik gewährleistet einen extrem niedrigen Geräuschpegel und eine optimale Abluftführung.
Für ein angenehmes Raumklima sorgt die hocheffiziente Randabsaugung, und mit der komfortablen Nachlaufautomatik bleibt die Küche geruchsfrei, auch wenn das Kochen beendet ist. Optisch fügt sich die Abzugshaube dezent in die moderne Küche ein, denn für den Umluftbetrieb wird kein Abluftschacht benötigt. Sparsame LEDs beleuchten das Kochfeld bei nur 4,4 Watt Stromverbrauch.
Auch die Pflege ist besonders einfach: Der Metallfettfilter ist spülmaschinengeeignet. Das Display besitzt eine praktische Reinigungsanzeige und signalisiert automatisch, wenn der Filter gesäubert werden muss. Damit die Dunstabzugshaube perfekt auf das Küchenambiente abgestimmt ist, bietet Silverline eine breite Farbpalette an. Lassen Sie sich von uns beraten!
Die Küchen-Eckbank: eine Tradition kommt neu in Mode



Geliebtes Möbelstück vergangener Zeiten:
Eckbänke erleben zu Recht ein Revival, gerade, wenn sie aus Massivholz gefertigt sind. Nicht nur damals in Omas Küche saß man am liebsten auf der Eckbank. Auch in Restaurants sind Eckbänke immer noch die ersten, die als Sitzplatz gewählt werden.
Eckbänke wie die von Deelmann lassen sich gut mit einzelnen Stühlen kombinieren. Alleinstehend können sie als raumsparende Lösung für die kleine Küche dienen. Wenn man zusammen rückt, passen nämlich mehr Personen auf eine Eckbank als auf Stühle um einen Tisch.
In der Deelmann Möbelwerk GmbH & Co KG erfolgt die Fertigung vom Schnittholz bis zum fertigen Möbelteil komplett in Eigenregie. Hier im Münsterland entsteht eine breite Auswahl an Eckbänken, Stühlen, Tischen u.v.m.
Schön gearbeitete Eckbankgruppen aus Eiche, Kirsche oder Kernbuche benötigen weder Bezüge noch Sitzkissen. Elegant und edel wirken ihre Varianten aus Holz mit Lederbezug. Immer noch am beliebtesten sind Eckbänke aus Holz mit gepolsterten Stoffbezügen.
Neben Materialien und Farbe spielen auch die Größe des Tischs und die Länge der Bank eine bedeutende Rolle. Je nachdem, wie viele Personen regelmäßig um den Tisch sitzen, sollte der Tisch eine Mindestgröße von 120x80 cm aufweisen, am besten sogar noch größer sein.
Lassen Sie sich inspirieren durch exklusive Deelmann-Möbelkombinationen, die als kleine Auswahl nur beispielhaft die außerordentliche Vielfältigkeit und Flexibilität des umfangreichen Programms „Elegance“ präsentieren. Sprechen Sie uns an!
Küchenprofis für die Gemüseküche



Küchenwerkzeuge aus Edelstahl ohne Stromverbrauch:
Wenn es um eine ausgewogene Ernährungsweise geht, spielt Gemüse eine zentrale Rolle. Gebraten, gekocht oder roh verzehrt ist es sehr gesund und bietet eine große Vielfalt. Für das professionelle Zerkleinern ganz ohne Stromverbrauch gibt es von Rösle genau die richtigen Küchenprofis: Feinreibe, Mittelreibe, Grobreibe, Kronenreibe, Hobel und Multireibe. Rösle beschäftigt sich seit über 100 Jahren mit der Entwicklung, Konstruktion und Fertigung von Küchenhelfern aus Edelstahl und erhält dafür immer wieder maßgebliche Designpreise.
So sind alle Reibe-Varianten mit speziell geschärften Reibezähnen ausgestattet, die den Kraftaufwand deutlich reduzieren. Die Feinreibe ist perfekt für Hartkäse, Muskat oder Schokolade. Die Mittelreibe eignet sich ausgezeichnet für alle festeren Lebensmittel wie Gurke, Karotte oder Apfel. Für alles, was etwas gröber gerieben wird, wie Kartoffeln oder Salatgurke, steht die Grobreibe zur Verfügung.
Der neue Hobel besitzt eine V-förmige Klinge für leichtes Hobeln mit wenig Kraftaufwand. Fünf Schnittstärken lassen sich einstellen; die Nullstellung ist ideal zum Reinigen. Der ergonomische Griff aus Kunststoff und der Standfuß aus Silikon bieten sicheren Halt. Mit Hilfe des mitgelieferten Gemüsehalters lassen sich selbst kleine Gemüsestücke bis zum letzten Rest sicher hobeln
Sitzgelegenheiten für die Küche


Wo sitzen: Auf dem Küchenstuhl oder Hocker?
Der Möbelhersteller lapalma vereint modernes Design mit klaren Strukturen und erhält dafür Auszeichnungen wie den FX International Interior Design Award oder den Japanese Good Design Award. Bei allen Kreationen werden natürliche Materialen wie Holz, Leder, Glas, Metall oder Flechtweide verwendet.
Nach dem Motto „weniger ist mehr“ hat das italienische Unternehmen mit den norwegischen Designern Anderssen & Voll einen raffinierten Stuhl geschaffen: KONRAD ist ein bequemer Holzstuhl, der zugleich ausgefallen geformt ist. Seine Struktur ist minimalistisch und ausgewogenen balanciert, leicht und robust. KONRAD genügt außerdem höchsten ökologischen Anforderungen, denn er ist zu 100% recycelbar und wird in einer solarbetriebenen Werkstatt hergestellt, aus Holz, das aus kontrolliertem Anbau stammt. Er ist in Eiche gebleicht, schwarz oder weiß gebeizt und, für mehr Komfort, mit Sitzpolster erhältlich.
CONTINUUM ist ein von Fabio Bortolani entwickelter Hocker, der mit schlichtem, attraktivem Design und einem interessanten optischen Effekt ins Auge fällt: Das Gestell besteht aus einem ringförmigen Metallstück, das zu einem Rechteck gebogen wurde und so eine Schleife ergibt. Die hohe Widerstandsfähigkeit des Materials und die Standardhöhe machen CONTINUUM in einer Vielzahl von Umgebungen einsetzbar. Den Hocker gibt es in verschiedenen Ausführungen: mit Gestell in Edelstahl oder lackiertem Metall und Holzsitz in Eiche gebleicht, schwarz gebeizt, weiß lackiert oder, für mehr Komfort, mit Lederpolster.
Küchen wertig in Szene gesetzt



Was macht eine Küche unwiderstehlich? Markenhersteller wissen, worauf es ankommt.
Zeyko gehört zu den anspruchsvollsten Küchenmanufakturen Europas. Ausgeklügeltes Design, natürliche Materialien und eine große Vielfalt prägen die Architekturküchen des Herstellers aus dem Schwarzwald.
Funktionales Highlight und attraktiver Blickfang ist das neue Küchenmodell zeyko Accento Vitrin rubinmetallic: Warmes Rubinrot als glänzende Glasfront ist hier harmonisch kombiniert mit schlanken Oberschrank-Schiebetüren Volare aus echtem Schiefer. Ein toller Materialmix, als grifflose Küche großzügig puristisch und wertig in Szene gesetzt. Durch punktuelle Beleuchtung wirkt die Küche wie im Raum schwebend.
Den dezenteren Geschmack trifft die aktuelle zeyko Planeo Vitrin perlgrau mit zeitloser Eleganz. Die satinierten Glasflächen sind überdies besonders pflegeleicht. Hinter den Vollglas-Schiebetüren befindet sich die „Spülküche“. Im vorderen Bereich sind an der großzügigen Küchentheke Geselligkeit und Kommunikation angesagt. Optisch und funktional fügt sich die reduzierte Griffleiste aus Metall in das Gesamtkonzept ein.
Zur Markenpersönlichkeit der zeyko Küche gehört auch eine besondere Innenausstattung: Hochwertig gefertigt aus Massivholz in moderner Kristallbuche oder stilvollem Nussbaum und ausgezeichnet mit dem „red dot design award“.
Preis für Kücheninnovation

(Foto ALNO AG)
Zum sechsten Mal wurden Ideen, die Küchen qualitativ verbessern, von LifeCare ausgezeichnet.
Beim Verbraucherwettbewerb „Kücheninnovation des Jahres 2012“ wurde die Keramik-Produktlinie „Alnostar Cera“ von Alno mit dem Prädikat „Ausgezeichnetes Produkt“ sowie dem „Golden Award – Best of the Best“ in der Kategorie „Küchenmöbel und -ausstattungen“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 11. Februar im Rahmen der Messe „Ambiente 2012“ in Frankfurt statt.
Der Preis der Initiative LifeCare ist ein Gütesiegel für verbrauchergerechte Produkte und würdigt die grifflose Küche „Alnostar Cera“ in den Kriterien Funktionalität, Produktnutzen, Innovation, Design und Nachhaltigkeit. Bei allen Flächen, auch der Seitenverkleidungen, wird hier eine drei Millimeter starke Keramikschicht eingesetzt. Dem homogenen und harten Werkstoff verdanken sich ökologische und hochwertige Küchenmöbel.
Der Keramikmantel ist aus einem Guss. Auf diese Weise entsteht ein sehr gleichmäßiges Erscheinungsbild. Die Oberfläche ist besonders robust, da kratz- und abriebsbeständig und damit besonders pflegeleicht. Auch die absolute Lebensmittelechtheit, eine hohe Recyclingfähigkeit sowie UV-Beständigkeit wurde bei der Entwicklung sichergestellt.
Geschirrspüler-Jubiläum


Hausgerätehersteller produziert 50-millionsten Geschirrspüler und baut neues Entwicklungszentrum.
Vor wenigen Tagen lief im bayerischen Dillingen der 50-millionste Geschirrspüler vom Band. Anlass für die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, fünf Geräte an soziale und gemeinnützige Einrichtungen zu spenden. Außerdem kommen zu diesem Anlass fünf Sondermodelle unter der Marke Siemens – „edition 50“ – auf den Markt. Die Geräte verbrauchen nur zehn Liter Wasser und setzen dabei lediglich 0,92 kWh Strom ein.
In Dillingen produziert die BSH jährlich rund 2,5 Millionen Geschirrspüler. Jede Generation wird im schonenden Umgang mit Ressourcen weiter optimiert. „In Sachen Nachhaltigkeit wollen wir definitiv ein Motor unserer Branche bleiben!“, bekräftigt Harald Friedrich, Geschäftsführer Bosch Hausgeräte.
Um seine Innovationsführerschaft auszubauen, hat der Konzern in Dillingen mit dem Bau eines neuen Entwicklungszentrums für Geschirrspüler begonnen. Bis Ende 2013 soll auf rund 8.100 qm ein vierstöckiges Gebäude mit Labor- und Büroflächen entstehen. Bis 2015 sind hier 60 neue Stellen für Ingenieure und Naturwissenschaftler geplant.
Auch in den Niederlanden soll die Marktposition in puncto Nachhaltigkeit weiter ausgebaut werden. Im November 2011 wurde dazu in in Hoofddorp ein neuer Hauptsitz eröffnet, der die Marken Bosch, Siemens, Constructa, Gaggenau und Neff in fünf Showrooms präsentiert. Jeder Showroom bietet seine eigene Erlebniswelt. Innovationen bei Design, Nutzungskomfort oder Energieverbrauch werden hier interaktiv präsentiert.
Das Gebäude mit dem Namen „inspiratiehuis 20|20“ wurde vom Architekten William McDonough zusammen mit dem Begründer des Cradle to Cradle-Konzepts Michael Braungart entworfen. Cradle to Cradle ist ein Gegenentwurf zur Wegwerfgesellschaft: Produkte sollten am Ende ihres Lebens weder entsorgt noch verbrannt, sondern mühelos für die Herstellung anderer Produkte verwendet werden. Das Ziel ist die Schaffung geschlossener technischer oder biologischer Kreisläufe für Werkstoffe, Energie, Wasser und Abfall.
Keramik-Flächen individuell geformt


Keramik zeigt sich vielfarbig und formbar.
Arbeitsplatten und Spülen aus hochwertigem Steinzeug sind den hohen Anforderungen, die an Küchenmaterialien gestellt werden, bestens gewachsen. Die mit 1200 Grad Celsius gebrannte Keramik ist unempfindlich gegen Feuchtigkeit und Haushaltschemikalien, strapazierfähig und sogar feuerfest.
Der Siershahner Keramikspezialist systemceram bietet hierzu verschiedene Arbeitsplattenmodule in 14 Farben für jeden Raum, Einsatzzweck und Geschmack an. Neu ist das XXL-Modul, das aus einer 30 mm starken Vollkeramikplatte (mit Schwallrand: 34 mm) besteht. Die Besonderheit: Es kann im Rahmen der Maximal-Abmessungen von 1800 mm Breite und 995 mm Tiefe in Form, Funktion und Ausführung nahezu frei gestaltet werden.
XXL-Module können beispielsweise als Insel mit integriertem Kochfeld und Spüle oder als Vorbereitungszentrum frei in den Raum gestellt werden. Man kann daraus Tischplatten, Bartheken oder Ansatztische in nahezu jeder Wunschform planen – rund, oval, vier, fünf- oder sechseckig usw. – auch mit Ausschnitten nach Maß.
Die 55 mm dicken „Vario-Module“ werden in eine herkömmliche Arbeitsplatte aus Holz, Schichtstoff oder Granit so eingesetzt, dass das Keramikmodul nach oben und vorne ein Stück übersteht. Typisches Beispiel dafür ist das im Bild zu sehende 120 cm breite Spülzentrum mit sanftem Schwallrand und nach Kundenwunsch gestalteten Abtropfflächen. Die Keramikarbeitsplatte wurde hier bis in die Fensternische weitergeführt.
Auch größere Arbeitsflächen können durchgehend in Keramik erstellt werden. Eine spezielle, von systemceram entwickelte Frästechnik ermöglicht nicht nur diverse Maße und Formen, sondern auch die freie Gestaltung der Abtropfflächen und -rinnen, den Einbau jedweder Spülen, Kochstellen sowie unterschiedliche Randgestaltungen. Rundungen, Abschrägungen, Aussparungen, zum Beispiel für Kaminumbauten, werden nach Maßskizze realisiert.
Heiß und gefiltert

Ein Gerät, das Wasser zugleich filtert und erhitzt, freut nicht nur Teetrinker ...
Genau die richtige Jahreszeit für Tee, und genau die richtige Temperatur für jede Teesorte: Die liefert der Filtrino von Bosch, ob 70 °C beispielsweise für weiße Teesorten, 80 °C für grüne Tees oder über 90 °C für Schwarz- oder Früchtetee. Auch Instant-Kaffee oder heiße Schokolade mögen es möglichst heiß, und all das mundet noch mal so gut, wenn das Wasser vorher gefiltert wurde.
Der Filtrino macht das mit bewährter Technologie: Die im Wassertank integrierte BRITA MAXTRA Wasserfilterkartusche reduziert Kalk und Chlor und vermindert hausinstallationsbedingte Metalle wie Blei und Kupfer. Teetrinker schätzen es, dass ihr Lieblingsgetränk an Aroma gewinnt, klar schimmert und keine Schlieren mehr bildet. Gleichzeitig erhöht das BRITA-gefilterte Wasser den Schutz vor Kalkablagerungen im Gerät.
Bei alledem ist der Filtrino weit schneller als ein vergleichbarer Wasserkocher mit 2.000 Watt. Einen Viertelliter bringt er in nur 40 Sekunden zum Kochen. Ein herkömmlicher Kocher benötigt dazu mehr als doppelt so lange. Durch das integrierte Durchlauferhitzer-System braucht Filtrino pro Aufheizvorgang auch nur halb so viel Energie, denn das Gerät erhitzt nur genau so viel Wasser, wie auch wirklich benötigt wird.
Und wer gern ein Glas stilles Wasser bei Zimmertemperatur trinkt, wird vom Filtrino ebenfalls nach Wunsch bedient. Das gilt übrigens auch für die Füllmenge. Der Heißwasserbereiter liefert auf Knopfdruck 120, 150, 200, 250 oder 300 Milliliter für die verschiedensten Tassen, Becher, Gläser und Schalen. Zusätzlich lässt sich die Wassermenge per Start-/Stopp-Funktion tropfengenau steuern.
Dunstabzugshaube lernt Mitdenken

Um das optimale Küchenklima kümmert sich eine automatische Dunsterkennung ...
Schluss mit fettigen Fingerabdrücken an der Dunstabzugshaube oder unangenehmen Gerüchen, weil im entscheidenden Moment keine Hand frei ist. Miele hat ein System entwickelt, das von sich aus Wrasen erkennt: Con@ctivity wird aktiv, bevor Koch- oder Bratdämpfe entstehen. Damit ausgerüstet passt sich die Dunstabzugshaube auch an die Stärke dessen an, was da von unten aufsteigt, und gewährleistet so eine optimale Absaugung.
Schon bevor Dämpfe entstehen, kann die Dunstabzugshaube zwischen Anbraten und Ankochen unterscheiden und sich darauf einstellen. Grund: Bei der Messung wird die Kochfeldinformation genutzt. So lässt es Con@ctivity gar nicht erst zu, dass die ersten Schwaden Koch und Küche vernebeln.
Wird das Kochfeld eingeschaltet, springt mit einem kurzen Zeitverzug die Beleuchtung der Dunstabzugshaube an. Wenige Sekunden später reagiert das Gebläse – genau abgestimmt auf Anzahl und Leistungsstufen der aktiven Kochstellen. Wird diese Leistung verändert, ändert sich auch die Leistungsstufe der Dunstabzugshaube. Die Steuerung erfolgt bei Con@ctivity über eigene Kommunikationsmodule, die in entsprechenden Geräten problemlos eingebaut werden können. Informationen werden über die Stromleitung ausgetauscht (Powerline-Technologie), so dass keine zusätzliche Verkabelung nötig ist.
Auch eine Automatik muss sich natürlich letztlich nach dem Benutzer richten. So kann die Haube selbstverständlich jederzeit manuell korrigiert werden. Weil die Dunstabzugshaube praktisch selbständig arbeitet, kann man sich voll auf das eigentliche Kochen konzentrieren. Angenehmer Nebeneffekt: Das Bedienfeld der Haube bleibt deutlich sauberer, denn das Regulieren mit fettigen Fingern ist weitestgehend überflüssig.
Con@ctivity beschränkt sich nicht auf einzelne Modelle. Fast alle Dekor-Dunstabzugshauben können damit ausgestattet werden. Zusammen mit einer Reihe von Kochfeldern aus dem Miele-Programm ergeben sich vielfältige Kombinationsmöglichkeiten. Eine spätere Nachrüstung ist bei den meisten aktuellen Modellen problemlos möglich. Fragen Sie bei uns nach!
Die schönste Farbkombination aus Spüle und Arbeitsplatte

Jede Küche ist individuell, erst recht jeder Farbgeschmack ...
Sie möchten vor Auswahl Ihrer neuen Arbeitsplatte und Küchenspüle einmal aus der ganzen Fülle an Farbmöglichkeiten schöpfen und auf diese Weise Ihre individuelle Lieblingsfarbkombination entdecken?
Dass im Küchengeschäft farblich oft nur eine kleine Auswahl ausliegt und es schwer fallen mag, sich bspw. eine schwarzsilberne Granit-Arbeitsplatte zusammen mit einer Keramikspüle in Alugrau vorzustellen, hat Blanco erkannt.
Der größte deutsche Spülenhersteller hat sich darum ein feines Tool ausgedacht, das es ermöglicht, aus 42 Arbeitsplattenarten und -farben (von amerikanischer Walnuss bis hin zu hellgrauem Speckstein) und 16 Spülenfarben nach persönlichem Gusto zu kombinieren. Sobald der Mouse-Zeiger über einer konkreten Farbe steht, gibt ein kleines Info-Fenster eine ausführliche Farbbeschreibung und bei den Spülen auch Tipps, zu welchen anderen Farben und Küchen-Gestaltungen diese besonders gut passt.
Ist man sich bei der Lieblingsfarbe der Spüle schlüssig geworden, lassen sich auch alle Spülen der gewählten Farbe anzeigen. Schließlich ist auch die Form individuelle Geschmackssache!
Zum Combicolours-Tool von Blanco gelangen Sie über untenstehenden Link. Was Beschaffung und Einbau angeht sind wir gerne für Sie da!
tinyurl.com/blanco-combicoloursWelche Dunstabzugshaube passt in meine Küche?


Beim Beantworten dieser Frage kann eine ausgefeilte iPhone App helfen ...
Abluft oder Umluft? Stark oder schwach? Insel oder Wand? Wer auf den Komfort einer geräuscharmen wiewohl leistungsstarken Dunstabzugshaube nicht länger verzichten will, hat große Auswahl. In den letzten Jahren haben die Hausgerätehersteller viel Erfindungsgabe in die Weiterentwicklung dieser Küchentechnik gesteckt.
Hersteller Neff hat sich dabei nicht nur den individuellen Designwünschen, sondern auch den jeweiligen Gegebenheiten in der Küche gewidmet. Aus gutem Grund: Dunsthauben setzen gestalterische Akzente und fallen ins Auge, denn der Ort, wo sie am besten wirken, ist nah über dem Kochfeld. Entsprechend durchdacht sollte ihre Linienführung und Ergonomie, ganz zu schweigen die Effizienz ihrer Technik sein.
Um bei der Vielfalt unterschiedlicher Typen und Abmessungen genau die eine Esse zu finden, die ideal zur eigenen Küche passt, bietet Neff eine kostenlose Dunsthauben-App an. Sie ist im iTunes-Store von Apple downloadbar und läuft auf iPhone, iPod touch oder iPad. Hier erfährt man z.B. den Unterschied zwischen Umluft und Abluft und welcher Typ jeweils optimal ist. Wer genau wissen will, welche Leistung für die eigene Küche erforderlich ist, erfährt auch das: Mit dem integrierten Leistungs-Kalkulator lässt sich die individuell benötigte Lüfterleistung in wenigen Sekunden ausrechnen.
Unter dem Menüpunkt "Virtuelle Dunsthaube" kann die Wunschhaube in ein Foto der eigenen Küche eingepasst werden. Zur Feinjustierung lässt sich die Haube verschieben, drehen und in der Größe anpassen - so lange, bis sie otpimal auf das eigene Küchendesign abgestimmt ist. Der virtuelle Einbau lässt sich dann auch per E-Mail weiterleiten. So können Familienmitglieder oder Freunde mitbestimmen, was am besten aussieht ...
Schubladen haben’s in sich

Küchenschubladen bergen ungeahnte Potenziale ....
Dass Schubfächer in der Küche sich nicht nur als Lagerraum für Besteck, Untersetzer, Gewürze, Rezepte, Gefrierbeutel, Töpfe oder Pfannen eignen, beweist Küchenhersteller ALNO mit seinem Spezial-Unterschrank: Drei der insgesamt 16 Schubladen des starken Küchenmöbels warten mit einer besonderen Funktion auf. Sie entpuppt sich, sobald an den richtigen Schubfächern gezogen wird: Dann ist im Nu Platz für Zwei an Tisch und auf Stuhl.
Gerade in engen Küchen, wo aufgrund nicht ausreichender Stellfläche auf Sitzbereiche verzichtet werden muss, ist diese Lösung eine kleine Revolution. Bei Gästen, die Sie zum ersten Mal in Ihrer so bestückten Küche bewirten, ist der Überraschungsmoment garantiert voll auf Ihrer Seite! Und keine Sorge: Die gepolsterten Sitzgelegenheiten verkraften bis zu 100 Kilogramm. Der 60 Zentimeter breite Tisch trägt Teller, Schüsseln und Tassen im Gesamtgewicht von 25 Kilogramm. Tisch und Sitz können in jede ALNO Küche außer den ALNOSTAR Modellen eingeplant werden. Fragen Sie bei uns nach!
Wies’n-Schmankerl zu Hause kochen

Feuchtigkeitsmanagement im Ofen verhindert, dass Gerichte austrocknen.
Jedes Jahr im September freuen sich nicht nur Fans von Fahrgeschäften und Jahrmarkt-Flair auf eines der größten Volksfeste weltweit: die Wies’n. Auch kulinarisch gesehen ist das Oktoberfest eine feste Größe. Und wenn es vorbei ist? Dann lassen sich die typischen Wies’n-Gerichte perfekt im Neff Backofen mit VarioSteam zubereiten. Dafür sorgt die gezielte Feuchtigkeitszugabe während des Garvorgangs.
Ob knusprig-zarte Schweins- oder Kalbshaxe, das klassische Hendl oder ein süßer Zwetschgen-Datschi: Bisher musste man bei der Zubereitung aufpassen, dass das Gargut im Ofen nicht austrocknete. Diese Gefahr bannt der Neff Backofen mit VarioSteam. Mit seinem integrierten Feuchtigkeitsmanagement-System sorgt das Gerät dafür, dass den Speisen während des Garens, Warmhaltens oder Aufwärmens ein genau abgestimmtes Maß an Feuchtigkeit zugeführt wird.
Die Bedienung ist ganz einfach: Nach dem Einfüllen des Wassers wählt man per Knopfdruck unter drei Feuchtigkeits-Intensitätsstufen die passende aus. Entscheidet sich Koch oder Köchin während des Garens für mehr oder weniger Feuchtigkeit, kann die Einstellung im Nu geändert werden. Bis zu dreizehn Betriebsarten stehen zur Verfügung: Heißluft, Ober-/Unterhitze, Thermogrill, Pizzastufe, Gärstufe oder Brotbacken können sowohl mit als auch ohne Feuchtigkeitszugabe genutzt werden. Hinzu kommen Heizarten wie Grillen oder Sanftgaren. Wenn Zeitmangel herrscht, übernehmen die integrierten Automatikprogramme das Braten, Backen oder Garen auch ganz von allein – inklusive Feuchtigkeitszugabe.
Oft kein Schnäppchen: Rabatte großer Möbelhäuser

Große Möbelhäuser liefern sich beim Verkauf von Einbauküchen eine wahre Rabattschlacht. Doch manche Schnäppchen sind manchmal eher ein Schnippchen. NDR Markt deckt auf.
Der NDR wollte es wissen: Sind die Rabatte, die große Möbelhäuser wie Höffner und Porta grellbunt per Wurfpost anpreisen, wirklich eine Reise wert? Incognito ließen sich zwei Journalisten bei einem Einzelunternehmer und zwei Möbelriesen Kostenvoranschläge machen. Das Ergebnis: Der Einzelhändler kam auf eine Gesamtsumme von 9.980 Euro und überreichte den Kostenvoranschlag mit detaillierten Angaben in einer extra Mappe. In den Möbelketten musste für die identische Küche fast 4.000 Euro mehr bezahlt werden. Nachlass, hieß es, würde nur gewährt, wenn der Kunde sich noch am selben Tag für den Kauf entschied. Auch für den Ausdruck der Kostenaufstellung galt die Bedingung, sich jetzt noch zu entscheiden. Als Bonus hätte der Kunde dann noch eine Kaffeemaschine mit nach Hause nehmen können.
Hier der Internetlink zum NDR-Film der Reihe "Markt deckt auf":
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/media/markt5601.html
Alternativ noch auf mdr via Youtube: www.youtube.com/watch?v=RvLIG9z9z-M
Neuheiten bei Dunstabzugshauben


Dunstabzugshauben glänzen auf der IFA durch neue Bauformen, Filtertechniken und noch leisere Motoren.
Das Lüftungskonzept Mesa von Gutmann sorgt für eine Rundumabsaugung und kann unter fast allen flächenbündigen Kochfeldern eingebaut werden. Auch bei sehr heißem Anbraten werden die Wrasen effizient abgesaugt und gereinigt. Die patentierte Cabriotechnik erlaubt durch das Aufklappen des Kochfeldes sowohl Reinigung als auch leichtes Austauschen der verwendeten Filter. Für das kommende Jahr kündigt Gutmann eine ganze Generation neuer unsichtbarer Hauben zur Raumbelüftung an.
Dunstabzugshauben werden bei Gutmann geplant und größtenteils in Handarbeit produziert. Die verwendeten Materialien werden von Zulieferbetrieben bezogen, welche im Umkreis von weniger als 100 Kilometern um das Werk in Mühlacker angesiedelt sind.
Für seine besonders flache und elegante Bauform wurde die Slim Deluxe Dunstabzugshaube von Silverline nach einem „iF product design award“ nun auch mit dem begehrten red dot award „product design 2011“ ausgezeichnet. Der Korpus ist inklusive der dezenten schwarzen Glasplatte mit Facettenschliff gerade einmal 3 cm hoch. Diese sieht optisch nicht nur gut aus, sondern verleiht der Haube eine besonders hohe Stabilität. Zudem ist sie leicht zu reinigen.
Moderne Dunsthauben wie auch von Bosch und AEG erkennen die Dunstdichte im Raum und passen ihre Saugleistung automatisch darauf hin an.
Klassenschnellster beim Kochen


IFA-Weltpremiere: Neue ExtraSpeed-Kochfelder von Miele reduzieren Ankochzeiten bis zu 35 Prozent.
Vor 40 Jahren stellte der Hausgerätehersteller imperial das erste Glaskeramik-Kochfeld vor und löste damit eine Revolution in der Küche aus. Die legitime Nachfolge tritt jetzt eine neue Generation von ExtraSpeed-Kochfeldern von Miele an. Mit neuer Technologie wie innovativen HiLight-Strahlungsheizkörpern erreichen diese Geräte superkurze Ankochzeiten. Von der Induktionstechnik abgesehen, sind sie damit die schnellsten elektrisch betriebenen Kochfelder der Welt.
Für das Ankochen von drei Liter Wasser benötigen die neuen ExtraSpeed-Kochfelder gut ein Drittel weniger Zeit als ein 15 Jahre altes HiLight-Kochfeld von Miele. Das ist umso erstaunlicher, weil die rot glühenden Heizkörper unter Glaskeramik zwar eine bewährte Technologie sind, deren Potenzial jedoch ausgereizt schien.
Das hohe Tempo der ExtraSpeed-Modelle resultiert aus drei Komponenten: Die neuen HiLight-Strahlungsheizkörper verfügen über eine höhere Leistung. Zusätzlich sind sie mit einem effizienteren Temperaturfühler ausgestattet. Herzstück ist aber die intelligente Taktung der Heizkörper. Beim Ankochen mit voller Leistung ist das gut ersichtlich. Bei dem großen Zweikreisheizkörper schaltet nur der innere Kreis zwischendurch ab, der äußere Ring gibt fast ohne Unterbrechung Leistung ab – zu erkennen am roten Glühen. Obwohl die ExtraSpeed-Heizkörper nominell eine größere Leistungsaufnahme haben, sind sie im Energieverbrauch sogar noch etwas sparsamer als herkömmliche Heizkörper. Das erklärt sich vor allem durch die erheblich kürzere Ankochzeit.
Miele stattet alle neuen autarken HiLight-Kochfelder der Baureihe KM 62xx mit ExtraSpeed aus. Jedes Modell bekommt also eine Kochzone für das besonders schnelle Kochen. Zu erkennen ist diese Kochzone am Aufdruck „ExtraSpeed“ auf der Glaskeramikfläche. Bei der Handhabung bleibt alles beim Alten: Durch Anwählen der höchsten Leistungseinstellung schaltet sich die ExtraSpeed-Funktion automatisch zu.
Mit der Einführung von ExtraSpeed erwartet Miele einen deutlichen Schub für die HiLight-Technologie. Zwar wächst der Markt für Induktionskochfelder beständig, dennoch werden konventionelle Strahlungsheizkörper noch auf Jahre den größten Marktanteil in Europa haben. Dass HiLight-Kochfelder nach wie vor eine treue Fangemeinde haben, hat vor allen Dingen zwei Gründe: Die Geräte sind preiswerter als Induktionsmodelle, und für die neuen ExtraSpeed-Kochfelder muss kein neues Kochgeschirr angeschafft werden.
40 Jahre Glaskeramik-Kochfelder: Erst belächelt, heute ein Millionenseller

Kochen auf Glas – geht das denn? Vor 40 Jahren gingen die Meinungen der Fachleute darüber auseinander. Von „unsinnig“ bis „sensationell“ reichten die Urteile über ein Produkt, das die heutige Miele-Tochter imperial just zur Domotechnica 1971 vorgestellt hatte: ein Kochfeld aus schwarzer Glaskeramik. 1973 kamen die neuen Kochfelder auf den Markt und sollten bis heute einen beispiellosen Siegeszug antreten. Die Gründe für den Markterfolg: Die glänzenden Kochflächen verliehen den neuen Einbauküchen optischen Glanz und waren zudem viel leichter zu reinigen als die altbackenen Massekochplatten.
Dass es überhaupt zu dieser Erfindung kam, ist auch einer Verkettung glücklicher Umstände zu verdanken. Ende der 1960-er Jahre hatte der Glasspezialist Schott vom Max-Planck-Institut für Astronomie den Auftrag erhalten, für eine neue Sternwarte in Spanien Spiegelträger aus Glaskeramik herzustellen. Parallel dazu wurde in Mainz bereits Kochgeschirr aus Glaskeramik gefertigt. Das grundlegende Know-how und entsprechende Produktionsstätten waren also vorhanden. Parallele Entwicklungen gab es in den USA. Die Amerikaner fertigten eine Glaskeramik, die als Hitzeschutzschild für die Apollo-Raumkapseln diente. Die ursprüngliche Idee, das robuste Material für das Kochen einzusetzen, kam ebenfalls aus den Staaten. Die ersten Glaskeramik-Kochfelder aus US-Produktion waren weiß, verfärbten sich aber und rissen unter thermischer Belastung. Damit war dieses Thema für den amerikanischen Markt auf lange Zeit beendet. Die Nachricht von dem neuen, wenn auch wenig erfolgreichen Produkt, drang bis zu Schott und imperial. Beide Firmen unterhielten seinerzeit schon Geschäftsbeziehungen, da Schott Backofenscheiben für die imperial-Herde lieferte. Gemeinsam fassten die Unternehmen den Entschluss, dem Kochen auf Glaskeramik eine neue Chance zu geben. Klar war allerdings auch: Für einen Markterfolg musste das eigene Produkt deutlich besser sein als das, was die Amerikaner zustande gebracht hatten.
Das war einfacher gesagt als getan, denn in der Entwicklungsphase traten eine Reihe von Problemen zutage. Die ersten Kochflächen mussten aus gegossenen Glasblöcken gesägt werden. Wellige Oberflächen und eingeschlossene Blasen sorgten für eine hohe Ausschussquote. Die Heizkörper bestanden in der Anfangszeit aus gewendeltem Heizdraht und waren noch nicht ausgereift. Nach dem Einbau in die Arbeitsplatte kam es zu Brüchen, weil Holz nun einmal arbeitet und die Glaskeramik Spannungen nicht auffangen konnte. Die Lösung lag schließlich in einem speziellen Rahmen für die Kochfelder.
Am 29. Januar 1973 startete die Serienfertigung der ersten Glaskeramikflächen in Mainz an Schmelzwanne 13. Die auf Maß geschnittenen und dekorierten Glaskeramiken wurden an das Bünder imperial-Werk geliefert, wo sie einen Rahmen erhielten, mit Heizkörpern bestückt und verkabelt wurden.
Für imperial begann mit den neuen Kochfeldern eine wirtschaftlich erfolgreiche Zeit, denn die Bünder konnten über Jahre ihren Innovationsvorsprung behaupten. In Kooperation mit Schott wurde das Produkt weiterentwickelt, bessere Heizkörper und Glaskeramiken kamen zum Einsatz. Beide Unternehmen legten auch den Grundstein für erste Normen bei Glaskeramik-Kochfeldern, die zum Teil bis heute Gültigkeit haben. Durch den Aufsehen erregenden Erfolg von imperial sahen sich Wettbewerber veranlasst, ebenfalls Glaskeramik-Kochfelder ins Programm aufzunehmen. Weil in den Anfangsjahren die Stückzahlen noch gering waren, lohnte die Eigenfertigung nicht, und man ließ bei imperial produzieren. Das brachte Geld in die Kassen des Bünder Unternehmens und erleichterte die Spezialisierung ausschließlich auf Einbaugeräte: Hochwertige Herde, Backöfen, Kochfelder, Dunstabzugshauben und auch die weltweit ersten Einbau-Druckdampfgarer kamen aus den Produktionsstätten in Bünde und Arnsberg. 1989 übernahm Miele imperial und baute die Werke zu Kompetenzzentren für Kochfelder und Dampfgarer (Bünde) sowie Dunstabzugshauben (Arnsberg) aus. 2006 traf Miele die Entscheidung, imperial-Produkte im Sinne einer Ein-Marken-Strategie fortan ausschließlich unter dem Markennamen Miele zu vermarkten. Bis heute werden an den Standorten Arnsberg und Bünde ausschließlich Miele-Produkte hergestellt. Bezogen auf Kochfelder heißt das, Bünde produziert an die 190 verschiedenen Kochfeldtypen auf Glaskeramik-Basis unterschiedlicher Größe und Ausstattung sowie in einer Vielzahl von Ländervarianten für den weltweiten Markt.
Vom Glasspezialisten zum Technologiekonzern: In der Schott-Firmengeschichte ist die Erfindung der Glaskeramik-Kochfläche ein wichtiger Meilenstein. Schon zur Premiere auf der Domotechnica 1971 hatte sich das Unternehmen das neue Produkt unter dem Namen „Schott Ceran®“ schützen lassen. Sukzessive bauten die Mainzer mit dieser Marke ein neues Geschäftsfeld auf, das bis heute eine tragende Säule des Unternehmens ist. Lag die Zahl der verkauften Ceran-Kochflächen 1980 noch bei einer Million, so wird in diesem Jahr die 120-Millionste Kochfläche ausgeliefert. Schott ist damit der führende Hersteller für dieses Produkt in Europa. Inzwischen wird in Mainz die siebte Generation von Glaskeramik-Kochflächen unter dem Markennamen Schott Ceran® hergestellt. Als weltweit einziges Unternehmen setzt Schott dabei auf ein Produktionsverfahren, das ohne die Schwermetalle Arsen und Antimon auskommt. Dieses umweltfreundliche Verfahren war einer der Gründe für die Auszeichnung mit dem Deutschen Innovationspreis, den Schott 2010 erhalten hat.
Neben dem „Klassiker“ in schwarz sind heute auch transparente Kochflächen erhältlich, oder solche, die individuell nach den Designvorstellungen der Hausgeräteindustrie kreiert werden.
Crème de la Crema

Ein Jahr nach dem erfolgreichen Marktstart seiner Stand-Kaffeevollautomaten präsentiert Miele zur IFA 2011 das neue Spitzenmodell CM 5200. Wichtigstes Plus: Auch Cappuccino und Latte Macchiato gibt es jetzt mit nur einem Knopfdruck („One-Touch-Bezug“) – auf Wunsch auch im Doppelpack, also für zwei Tassen oder Gläser gleichzeitig. Für besondere Hygiene sorgt die vollautomatische Spülung der Milchleitungen.
Um Kaffeegenießern nicht nur ein perfektes Geschmackserlebnis zu bieten, sondern auch ein noch höheres Maß an Bedienkomfort, wurden für den CM 5200 wesentliche Bauteile weiterentwickelt. Espresso, Kaffee, Cappuccino und Latte Macchiato können per Direktwahltaste ausgewählt werden. Zusätzliche Menü-Optionen sind Caffè Latte (Milchkaffee), heiße Milch, Milchschaum sowie heißes Wasser. Wer gleich zwei identische Spezialitäten zubereiten möchte, tippt einfach doppelt auf die Starttaste. Wie bei allen Kaffeevollautomaten lassen sich Mahlmenge, Brühtemperatur, Vorbrühen und Mengenprogrammierung, dem persönlichen Geschmack entsprechend, individuell einstellen.
Obendrein überzeugt der CM 5200 durch eine angenehm einfache Reinigung in Form einer vollautomatischen Spülung der Milchleitungen direkt aus dem Wassertank. Externe Behälter oder Reinigungsmittel zu nutzen, ist also nicht erforderlich. Die Spülung startet – falls Kaffeespezialitäten mit Milch zubereitet wurden – automatisch, sobald das Gerät abgeschaltet wird. Dazu muss lediglich der Milchschlauch auf die Tropfschalenabdeckung gesteckt werden. Alternativ kann die Spülung auch manuell aus dem Menü gewählt werden. Um Wasserrückstände zu vermeiden, dampft das Gerät die Milchleitungen anschließend aus. Nur einmal pro Woche empfiehlt sich eine gründliche Reinigung. Dazu werden der Cappuccinatore und die Milchleitung entnommen. Die Einzelteile sind gut zugänglich und können im Geschirrspüler gereinigt werden.
Trotz seiner Ähnlichkeit mit den beiden anderen Modellen der Baureihe setzt das Design des CM 5200 dezent neue Maßstäbe: Die samtig weiche Farbe der neuen Oberfläche („Tiefschwarz SoftTouch“) und die Tropfschalenabdeckung im Edelstahl-Gewand unterstreichen auf ansprechende Weise, dass es sich um das neue Spitzenmodell der Standgerät-Reihe handelt. Alternativ wird das Modell in „Lotosweiß“ angeboten.
Wie alle anderen Geräte von Miele wird auch der CM 5200 in aufwändigen Dauertests auf eine Lebensdauer von 20 Jahren geprüft, was in diesem Fall 50.000 Espresso- oder Kaffeebezügen entspricht.
Ideal für alle, die täglich viel spülen müssen

Vollintegrierte Geschirrspüler erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, und zwar in Privathaushalten wie auch in Küchen von Büros und Geschäften. Wo viel Geschirr anfällt, sind überdies möglichst kurze Programmlaufzeiten gefragt.
In vielen Büros, wie Kanzleien und Verkaufshäusern, ist ein großes Aufkommen an Geschirr und Gläsern an der Tagesordnung. Dieses muss dann schnell wieder zur Verfügung stehen. Aber auch private Haushalte, die häufig viele Gäste bewirten, legen Wert auf eine kurze Programmlaufzeit. Die ProfiLine-Geräte von Miele sind hier die ideale Lösung, denn in etwa einer Stunde können drei Spülprogramme geleistet werden. Somit ist die Küche in kurzer Zeit wieder aufgeräumt. Die Spüldauer von 17 Minuten ist möglich bei Betrieb mit Warmwasser und gleichzeitigem elektrischen Anschluss an Drehstrom.
Die ProfiLine-Geräte, die auf der aus dem Haushalt bekannten und im vergangenen Jahr eingeführten Geschirrspüler-Generation G 5000 basieren, legen aber auch besonderen Wert auf Komfort und Flexibilität. Sie sind in drei Ausführungen erhältlich: das vollintegrierbare Modell PG 8083 SCVi XXL sowie die teilintegrierbaren Modelle PG 8081 i und PG 8082 SCi XXL – XXL bedeutet einen um vier Zentimeter höheren Innenraum, die dem Oberkorb zugute kommen. Spektakulärstes Merkmal bei den SC-Varianten ist die patentierte 3D-Besteckschublade, die sich in der Höhe, Breite und Tiefe verstellen lässt. Durch Absenken des mittleren Teiles nimmt sie auch größere Teile wie Suppenkellen problemlos auf. Durch Verschieben eines seitlichen Teiles haben im Korb darunter selbst langstielige Rotwein- oder Sektgläser Platz. Vielfältige Möglichkeiten zur sicheren Unterbringung von großen Tellern, hohen Gläsern, kleinen und übergroßen Tassen finden sich in den Geschirrkörben. Eine besonders komfortable Bedienung ermöglicht das Salzgefäß in der Tür, dessen Einfüllkammer neben dem Fach für Klarspüler und Reiniger positioniert ist. Hierüber lässt sich das Regeneriersalz bequem nachfüllen.
Für eine perfekte Sicht in den Spülraum sorgt die Innenbeleuchtung BrilliantLight. Vier helle LED leuchten diesen komplett aus und erleichtern das Be- und Entladen. Spürbar komfortabel ist das Ausräumen der ProfiLine-Geräte durch die neue AutoOpen-Trocknung, bei der sich am Ende eines jeden Programms automatisch die Tür öffnet und für eine optimale Trocknung von Geschirr sowie Innenraum sorgt. Dieses verkürzt einerseits die Trocknungszeit, andererseits können Geschirr, Gläser und Besteck schneller und angenehmer entnommen werden.
Neun Spülprogramme bieten die ProfiLine-Modelle: Kurz, Universal, Intensiv, Gläser, Biergläser, Hygiene, Eco, Kunststoff und Vorspülen. Da aber zu bestimmten Anlässen in Büros und vor allem im Haushalt bei der Gästebewirtung auch edle Gläser eingesetzt werden, verfügen auch die ProfiLine-Geschirrspüler über die aus dem Haushaltsbereich bekannte Funktion Perfect GlassCare: Zum sorgsamen Spülen der feinen Weingläser sind Spültemperatur und Wasserhärte den speziellen Bedürfnissen von Glas angepasst und sorgen für besondere Schonung.
Die neuen ProfiLine-Spüler sind ideal geeignet auch für offene Küchen, denn sie haben ein leises Arbeitsgeräusch von nur 48 dB. Darüber hinaus zeichnen sie sich durch hohe Wirtschaftlichkeit aus, denn mit der Energieeffizienzklasse A+ sind sie im Vergleich zur Vorgänger-Generation (Energieeffizienzklasse C) deutlich sparsamer.
Der Silverline-Geräte-Tipp
SILVERLINE - langlebige Qualität und ausgezeichnetes Design
Komfortable Multisensor-Technologie:
Der Sensor erkennt automatisch Gerüche, Dampf, Rauch und Kochdünste und steuert die Haube völlig selbständig. Das ist für Sie bequem, einfach und energiesparend.
Sparsame Power-LED Beleuchtung:
Der geringe Stromverbrauch von nur 1,6 W pro LED schont Ihre Geldbörse und die Umwelt. Sparen Sie bis zu 90 % Energie und profitieren Sie von einer hohen Lebensdauer und starker Leuchtkraft.
Trendiges Design und effiziente Randabsaugung:
Dank modernem Kopffrei-Design erhalten Sie einen freien Blick auf das Kochfeld ohne sich den Kopf zu stoßen. Die kräftige Randabsaugung mit niedriger Geräuschkulisse ist optisch dezent und sehr pflegeleicht.
www.silverline24.deLinoleum neu gesehen

Der umweltfreundlichen Werkstoff eignet sich auch für Paneelwände.
Bei Trinkwasser auf Nummer sicher gehen

Küchentechnik-Spezialist Blanco ermöglicht mit seinem umfangreichen Produktportfolio nicht nur eine perfekte Abstimmung der Armaturen auf die Spülen sowie auf das Küchenmobiliar. Verantwortungsbewusstsein zeigt Blanco auch in Bezug auf Sicherheit und Hygiene. So werden in allen wasserführenden Teilen von Blanco-Armaturen ausschließlich zugelassene Qualitätswerkstoffe eingesetzt. Außerdem durchlaufen die Armaturen zunächst umfassende interne Testverfahren und Qualitätssicherungsmaßnahmen. Darüber hinaus lässt Blanco seine Armaturen freiwillig von der Zertifizierungsstelle der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), Bonn, prüfen.
Mit dem DVGW-Prüfzertifikat haben Verbraucher die Gewissheit, dass sich eine Armatur durch einwandfreie Qualität, Sicherheit und Hygieneeigenschaften sowie durch eine geringe Geräuschentwicklung auszeichnet. Weitere Qualitätsmerkmale der Blanco-Armaturen, die sich alltäglich in der Küche bewähren: Der integrierte patentierte Strahlregler reduziert deutlich die Kalkablagerung und wirkt sich überdies wassersparend aus. Keramische Dichtungen in der Kartusche gewährleisten Langlebigkeit und Leichtgängigkeit.
Weitere Informationen rund um Küchenarmaturen gibt es bei uns: Das Küchenstudio Michael Zelmanski. Rufen Sie doch einfach an: 0212 / 310407
Dunstabzugshauben ohne Fettfilter

Eine verbesserte Technik ermöglicht es, Dunstwrasen noch energieeffizienter und leiser von Öl und Fett zu trennen.
berbel setzt weiterhin auf das Prinzip der Zentrifuge. Die Luft wird beschleunigt und an zwei Stellen gezielt umgeleitet, ohne das Fettfilter den Luftstrom behindern. Mehr als 95% der Fette und Öle werden so effizient und sehr leise eingezogen und abgeschieden. Durch die neue Capillar Trap Technologie von berbel wird dieser Effekt um 100% optimiert. Zwei Ansaugöffnungen verdoppeln die Leistung bei gleichzeitig reduzierter Geräuschentwicklung. Auch die Energieeffizienz verbessert sich durch die neue Technik deutlich.
Die Reinigung bleibt gewohnt einfach: Nach dem Kochen werden die Auffangschalen ausgeklappt und können problemlos abgewischt werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Fettfiltern, bleiben berbel Hauben immer hygienisch sauber und garantieren eine konstant hohe Leistung über die gesamte Lebensdauer.
Arbeitsplatten aus Glas

Einscheibensicherheitsglas in verschiedenen Glasstärken und Oberflächen wird auf der Unterseite mit keramischen Farben bedruckt.
Durch konsequente Forschung und Weiterentwicklung auf dem Gebiet der Bedruckung von Glas präsentiert Lechner jetzt eine Dekorkollektion, die bisher am europäischen Markt in dieser Exklusivität und Qualität nicht zu finden ist. Die Kollektion umfasst 18 Dekore gedruckt auf 10 mm starkem ESG Glas – davon 9 Dekore mit glänzender Oberfläche und 9 Dekore mit satinierter Oberfläche – sowie 8 Dekore auf 6 mm starkem Glas mit glänzender Oberfläche.
Die Motive werden mit einer speziellen von Lechner entwickelten Technologie auf die Unterseite des Glases gedruckt. Die Farben sind UV-beständig ( LGA geprüft) und wurden nach DIN 68930 auf Wärmebeständigkeit geprüft (wichtig für den Einsatz in der Küche). Unter dem Motto „Designvisionen“ stellt Lechner derzeit diese Glaskollektion mit dem Produktnamen LaVico print by Lechner und Vitro print by Lechner vor. Neben der Exklusivität der Bedruckung wurde auch der Motivauswahl besondere Bedeutung beigemessen. Als Vorlage dienten hauptsächlich kostbare und sehr seltene Steine oder Edelhölzer. Die Tiefenwirkung die durch die Transparenz des Glases entsteht hebt die Brillanz der Dekore und Farben noch hervor.
Mit Volldampf zu mehr Genuss und Geschmack

Ausgezeichneter Geschmack, gesunde Ernährung und einfache Handhabung – damit haben sich Dampfgarer in den letzten Jahren ihren festen Platz in der Küche erobert.
Der Dampfgarer DG 1450 arbeitet mit der von Miele entwickelten Vitasteam-Technologie. Hierbei wird der Dampf außerhalb des Garraums in einem Wassertank erzeugt. Profis und Hobbyköche schätzen dieses Prinzip, weil die Lebensmittel besonders schonend gegart werden. Ein weiteres Plus: Die Vitasteam-Technologie ermöglicht das so genannte mengenunabhängige Garen. Bei Miele-Dampfgarern ist es unerheblich, ob große oder kleine Mengen, frisches oder tiefgefrorenes Gemüse in den Garraum gelangen. Für Erbsen etwa stellt der Benutzer 100°C und eine Garzeit von fünf Minuten ein, egal ob 50 oder 200 Gramm, frische oder tiefgekühlte Ware (oder beides gemischt) zubereitet werden sollen. Die Miele-Geräte liefern also reproduzierbare, das heißt, gleichmäßig gute Ergebnisse.
Eine Geschmacksübertragung zwischen den einzelnen Lebensmitteln findet dabei nicht statt. Der DG 1450 arbeitet in einem Temperaturbereich zwischen 40 und 100°C. Das ermöglicht neben dem herkömmlichen Dampfgaren ein breites Anwendungsspektrum, darunter das Auftauen von Tiefgefrorenem, das Erwärmen von fertigen Tellergerichten, Blanchieren, Einkochen oder das Desinfizieren von Babyflaschen. Zur Ausstattung gehören verschiedene Edelstahl-Garbehälter sowie ein Dampfgarer-Kochbuch.
Glaskeramik-Kochfelder in allen Variationen

Glaskeramik-Kochfelder überzeugen in allen Größen durch ihre außergewöhnliche Ästhetik.
Ob in 60, 70, 80 oder 90 cm Breite: Alle Glaskeramik-Kochfelder von Gaggenau sind jetzt von einem massiven Edelstahlrahmen eingefasst oder flächenbündig in die Arbeitsplatte integriert. So überzeugen sie in allen Größen durch ihre außergewöhnliche Ästhetik. Im ausgeschalteten Zustand fügen sich die Kochfelder nahezu unsichtbar in die Arbeitsplatte ein. Alle grafischen Elemente sind auf das Wesentliche reduziert: Kochzonen, Hauptschalter und Gaggenau Logo.
Auch das 80 cm breite Glaskeramik-Kochfeld CE 481 ist mit der Twist-Pad-Bedienung ausgestattet. Das Bedienelement ist eine Art magnetischer Edelstahl-Puck, der auf das digitale Bedienfeld gelegt wird. Nach rechts gedreht, erhöht er die Temperatur der ausgewählten Kochzone, ein Dreh nach links senkt sie wieder. Der magnetische Knebel lässt sich abnehmen und anschließend unter fließendem Wasser reinigen.
Die 60 und 70 cm breiten Modelle arbeiten stattdessen mit der neuen Sensor-Bedienung. Auch mit ihr lassen sich die Kochzonen komfortabler als bisher regeln. Dazu wird die jeweilige Kochzone über das digitale Bedienfeld aktiviert. Anschließend wählt der Nutzer direkt die gewünschte Leistungsstufe durch nur noch einmaliges Antippen der entsprechenden Sensor-Taste.